Die CES (Consumer Electronic Show) wurde in Las Vegas von 8 auf die 11 im Januar ausgestrahlt ist mittlerweile auch ein Bezugspunkt für Videospiele geworden. Unter den Zubehörteilen der neuesten Generation und den neuen Ultrahochleistungs-Laptops ist sicherlich das HTC mit vielen neuen Funktionen zu nennen, die über sich selbst gesprochen haben. Schauen wir sie uns einzeln an.

Lebt Pro Auge

HTC beginnt seine Konferenz auf der CES-Präsentation der neue VR Vive Pro Eye Viewer, Weiterentwicklung des bekannten Vive Pro, der Letzteres integriert mit nativem Eye-Tracking. Ziel ist es, "eine bessere Zugänglichkeit durch die Navigation der Menüs durch das Erscheinungsbild zu gewährleisten" und somit externe Steuerungen überflüssig zu machen.
Laut HTC ist die Verwendung dieses Viewers eher auf die Geschäftsseite ausgerichtet als auf die Spieleseite. Eine der Anwendungen könnte beispielsweise darin bestehen, immer realistischere und effektivere Arbeitssimulationen zu erstellen.

Viveport Infinity

Auch in diesem Fall zielt HTC auf die "Neugestaltung" eines bestehenden Dienstes, des Viveport. Das "Netflix der virtuellen Realität" genannt, Viveport Infinty garantiert gegen eine monatliche Gebühr den Zugriff auf den gesamten Viveport-Softwarekatalog.
Aus dem 5 April ist nichts bekannt, was den Preis angeht.

Vive Reality System

Dank des Vive Reality Systems Besitzer eines VIVE-Viewers können sich in einer virtuellen Umgebung miteinander verbinden um Videos, Musik zu teilen, Kontakte zu knüpfen. Wenn der Vergleich mit Netflix mit Viveport Infinity entstanden ist, erinnert das Vive Reality System an das PlayStation Home.

Vive Cosmos

Zum Abschluss der HTC-Konferenz auf der CES kommen wir schließlich zum Sahnehäubchen: der lebendige Kosmos!
Das Ziel des neuen HTC-Viewers wird es sein, zu garantieren "Absoluter Komfort und einfachere Konfiguration".
Laut HTC wird der Cosmos das Vive-Erlebnis auch ohne externe Tracking-Geräte und vor allem ohne Es kann sowohl zu Hause als auch draußen verwendet werden.
Leider ist dies alles, was wir heute wissen, da weder ein Startdatum noch Kosten feststehen.