Die Private Division nahm zum ersten Mal an der gamescom teil und er tat es mit einer absolut beneidenswerten Aufstellung: Ahnen: Die Odyssee der Menschheit (verfehlen Sie es nicht Unser Interview mit Patrice Désilets), Die äußeren Welten und der Zerfall. Wenn schon genug über die ersten beiden bekannt war, wollten wir mehr über Desintegration erfahren. Folgendes haben wir gesehen.

Nach einem kurzen Präsentationsvideo erzählen uns die Jungs von V1 Interactive (Team hinter Disintegration Development) ein wenig über die Geschichte des Teams.
V1 Interactive ist ein kleines Studio mit ungefähr dreißig Personen, das von den Mitentwicklern von Halo und SOCOM: US Navy SEALs gegründet wurdemit Sitz in Seattle. Angesichts der Enge der Gruppe kann jeder seine Ideen auf den Tisch legen und eine aufrichtige und gleichberechtigte Partnerschaft eingehen.

Desintegration

Sprechen wir jetzt über das Spiel, ohne zu weit zu gehen. Desintegration präsentiert sich als FPS, das (ästhetisch und nicht nur) stark von Halo beeinflusst wird.
Das Spiel spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft der Erde, in der es den jetzt dezimierten und vom Aussterben bedrohten Menschen gelingt, durch einen Prozess namens "Integration" zu überleben. Integration besteht darin, das Gehirn eines Menschen in einen Roboterkörper zu implantieren, um Schutz und außergewöhnliche Fähigkeiten zu gewährleisten. Der Integrierte, so heißt der neue Mann, soll diese Lösung nur vorübergehend nutzen. Im Laufe der Jahre wurden die Integrierten zu einer wahren Kastenabsicht, die Welt zu beherrschen und natürlich die letzten verbliebenen Menschen zu töten. Bei Disintegration spielen wir jedoch nicht in den Schuhen eines Menschen, sondern eines integrierten Rebellen, Romer.
Das Spiel konzentriert sich neben dem Einzelspielermodus auch auf den Mehrspielermodus. Wir könnten den Titel tatsächlich in einem lokalen 5v5-Spiel ausprobieren.

Desintegration

In Disintegration kontrollieren wir keinen einzelnen Charakter, sondern eine Crew Gebildet von einem fliegenden Mech (von dem aus wir die Sicht haben) und drei weiteren "kleinen" Einheiten mit jeweils eigenen Spezialfähigkeiten. Es gibt verschiedene Besatzungstypen, von denen jeder eine der klassischen Rollen wie Panzer, DPS und Unterstützer innehat.
Technisch gesehen muss das Spiel noch verbessert werden, angefangen bei den Befehlen, deren Verwaltung zumindest anfangs recht unkomfortabel ist. Danach ist das Ergebnis der Crew sicherlich etwas, das in einem solchen Titel die richtige Dosis an Einzigartigkeit verleihen kann.
Wir können es kaum erwarten, es in einer noch fortgeschritteneren Entwicklungsphase noch einmal zu versuchen, in der Hoffnung, dass es die frische Brise sein könnte, die das Genre sicherlich braucht.