Rayan HernandezDer 21-jährige Kalifornier hat ein Plädoyer gegen Nintendo für die zahlreichen vertraulichen Informationen angenommen, die dem Unternehmen durch Hackerangriffe gestohlen wurden. Aber dieFBI Während der Untersuchung entdeckte er in seinem Computer Material von weitaus schlechterer Natur.

Die Geschichte von Rayan Hernandez und seinem Hacken dagegen Nintendo beginnt im Jahr 2016. Zusammen mit einem Mitarbeiter hat der XNUMX-Jährige einen Mitarbeiter eines japanischen Unternehmens durch Phishing-Angriffe auf vertrauliche Informationen gefälscht. Das FBI fand es jedoch heraus, warnte Rayan und seine Eltern lediglich vor den möglichen Konsequenzen, falls der Junge in Zukunft ähnliche Dinge versuchen sollte.

Aber Rayan hörte nicht auf. Zwischen 2018 und 2019 gelang es ihm, auf mehrere Nintendo-Server zuzugreifen, indem er dem japanischen Unternehmen viele Informationen stahl.

Der junge Mann prahlte auf Twitter, Discord und auf seiner "Rayan's Underground Hangout" -Seite mit seinen Heldentaten. Hier diskutierte er nicht nur die gestohlenen Informationen, sondern auch die Sicherheitslücken der Nintendo-Software. Im Anschluss an diese Aktionen durchsuchte das FBI sein Haus und fand es auf seinem Computer "Tausende vertraulicher Nintendo-Dateien."

Rayan hat also gab seine Schuld zu und vereinbart, Entschädigung zu zahlen Dollar 259.323 bei Nintendo. Trotz des Einwandes drohen ihm immer noch fünf Jahre Gefängnis wegen Hackens. Aber wie ich erwartet hatte, endete es nicht dort. Während der Suche fand das FBI im Computer Rayans Kinderpornografie, deren Besitz Hernandez bis zu zwanzig Jahre Haft droht.