Activision Blizzard steht immer noch im Auge des Sturms, diesmal wegen schwerwiegender Vorwürfe der Misshandlung und des Missbrauchs von Arbeiterinnen.

Das amerikanische Softwarehaus, das World of Warcraft und viele andere inzwischen historische Titel hervorbrachte, steht im Zentrum schwerwiegender Misshandlungen und Missbrauchs. Das Unternehmen wurde verklagt Episoden von Machismo gegenüber einigen Kollegen. Diese wären neben niedrigeren Löhnen und geringeren Wachstumschancen im Unternehmen auf verschiedene Weise misshandelt worden.

In der Beschwerde wird beschrieben, wie viele Männer während der Arbeitszeit Zeit damit verbringen, Videospiele zwischen sexuellen Witzen zu spielen, sich leicht auf Vergewaltigungen zu beziehen und ihre Pflichten auf Kollegen zu übertragen. Erwähnt wird auch die Behandlung derjenigen, die ihre Kinder betreuen müssen: Diese Frauen werden nicht nur kritisiert, sondern auch von Betriebsversammlungen ausgeschlossen.

Die schlimmste Episode betrifft jedoch den Selbstmord eines Mitarbeiters. Während einer Geschäftsreise wäre sie ausgesetzt gewesen sexueller Missbrauch und Belästigung begleitet von der Offenlegung von persönlichem Material auf den Telefonen von Kollegen. Nach solchen Misshandlungen hätte die Frau beschlossen, sich das Leben zu nehmen.

Activision Blizzard hat derzeit beschlossen, eine interne Untersuchung einzuleiten, um die Fakten aufzuklären, auch wenn sie die Vorwürfe zum großen Teil verzerrt definiert.

Wir hoffen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird und Blizzard die richtigen Maßnahmen ergreift.