Der Gerichtshof in Frankfurt hat beschlossen zu sein Urteil aufheben im Hinblick auf die Erstattungsregelung innerhalb der Nintendo eShop, die digitale Lieferplattform von Großartige N, endet ein Epos, das 3 Jahre dauerte.

Der Streit begann 2018, als die Norwegens Verbraucherrechtsrat und die deutsche Verbraucherschutzbehörde (für Freunde VZBV) verklagt die japanische Firma, weil sie die Rechte der Verbraucher verletzt haben durch seine Richtlinien, die eine vollständige Rückerstattung der Vorbestellung eines Spiels bis zu 7 Tage vor seiner Veröffentlichung vorsahen. Der Fall wurde später an das deutsche Gericht übergeben, die Nintendos Anwälte verteidigt und diese Richtlinien definiert haben Rechtliche.

Dem VZBV gelang es jedoch, Berufung einzulegen und den Prozess zu verschieben. Der VZBV behauptet in seiner Anklageschrift, dass ein vorab heruntergeladener, aber inaktiver Titel hat für den Endbenutzer keinen Wert, wodurch sie ungültig werden Geschäftsbedingungen von Nintendo. Der Richter entschied dann, dass angesichts dieser Tatsachen die europäischen Vorschriften über Rückerstattungen nicht auf digitale Spiele angewendet werden können, und forderte Nintendo auf, seine Richtlinien zu überprüfen und dem Spieler eine vollständige Rückerstattung für die Vorbestellung eines Produkts bis zum ersten Tag zu gewähren buchstäblich.

Es ist jedoch noch nicht klar, ob diese neuen Vorschriften in ganz Europa und anderen Regionen der Welt Anwendung finden.